Zeugen Jehovas

 

KURZ-INFOFORMATION

Die Zeugen Jehovas (ZJ) sind Anhänger einer von Charles Taze Russel (1852-1916) im Jahre 1874 begründeten Religionsgemeinschaft, die dem Staat und den Kirchen ablehnend gegenübersteht. Sie verstehen sich als „Gottes sichtbare Organisation“. Sie erwartet auf Grund fragwürdiger Bibelauslegung und bewußt gefälschter Bibelübersetzung das baldige Weltende, welches sie schon durch öfter konkrete Datierungsversuche (1874, 1878, 1910, 1914, 1925 und 1975) vergeblich vorherzusagen versuchten. Daher gelten sie als Endzeitsekte mit Angst erfüllten und erzeugenden Drohbotschaften.
Grundsatz der LEHRE ist, daß 1914 Jesus Christus als König im Himmel eingesetzt wurde und mit 144000 Auserwählten regieren wird, nachdem er endgültig bei der Schlacht von „Harmagedon“ Satan und alle Dämonen vernichtet hat - aber auch alle Nicht-Zeugen Jehovas.
Die ZJ vollziehen die Erwachsenentaufe als Aufnahmeritus in ihre Gemeinschaft. Sie betreiben eine rege Missionstätigkeit, u.a. mit ihren Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „ Erwachet“. Bis zum Jahr 1931 trugen sie den Namen „Ernste Bibelforscher“. Die ORGANISATION wird zentralistisch und „theokratisch“ vom amtierenden Präsidenten, der auf Lebenszeit gewählt wird, regiert. Das Leben der ZJ ist genau reglementiert und ist dem Predigt- und Verkündigungsdienst untergeordnet.

ORGANISATION

Die oberste Leitung der WTG obliegt der „Leitenden Körperschaft“, die 1995 aus dreizehn Personen bestand. Diese sind gleichzeitig Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft mit Namen „The Watch Tower Bible an Tract Society of Pennsylvania“ mit Sitz Columbia Heights/Brooklyn/N.Y. Im Bericht über das Dienstjahr 1994 (erschienen Anfang Januar 1995) werden 4914094 „Verkündiger“ in 232 Ländern, davon allein 167.800 in Deutschland gezählt. Weltweit gibt es einhundert Zweige. Der „Felddienst“ oder „Verkündigungsdienst“ ist für jeden ZJ ein Muss. Denn die Botschaft vom nahen Ende der Welt und dem Eingreifen Gottes durch die WTG muss den nichtwissenden Menschen nahe gebracht werden. Für diesen Missionseinsatz auf der Straße und an der Haustür erhalten die ZJ ein intensives Training. Viermal die Woche werden sie in den örtlichen Versammlungsräumen (Königreichsaal) auf den Verkündigungsdienst vorbereitet. Dazu kommt das wöchentliche Treffen in Privatwohnungen zum „Versammlungsbuchstudium“. Die beiden wichtigsten Schulungsinstrumente sind das „Wachtturm-Studium“ und die „Theokratische Predigtschule“. In ihnen werden die Glaubensinhalte der Lehre indoktriniert und die Technik von Rhetorik und Gesprächsführung im sinne der Organisation erlernt.
Das Organisationsschema ist einfach und „theokratisch“ aufgebaut:
Jehova Gott - Jesus Christus - WTG und leitende Körperschaft - Zweigkoordinatoren und Zweigkomitees - Bezirksaufseher - Kreisaufseher - Versammlungsaufseher ( und andere Dienstämter der Ortsversammlungen) - einfache Verkündiger.
Abspaltungen:

  1. Freie Bibelgemeinde e.V., gegr. 1931 von W. Trippler. Sie lehnt den
    Absolutheitsanspruch der ZJ ab, bewahrt aber im wesentlichen Russels Lehre.
  2.  Kirche des Reiches Gottes - auch: Menschenfreundliches Werk,
    Menschenfreundliche Versammlung oder Engel des Herrn, 1919 gegr. von F.L.
    Alexander Freytag (1870-1914), der sich als „zweiter Elias“ verehren ließ.
  3. Tagesanbruch, auch Tagesanbruch Bibelstudien-Vereinigung, gegr. um 1931.
  4. Laien-Heim-Missionierung, gegr. 1917.
  5. Kitawala, gegr. durch den Afrikaner und ZJ Elliot K. Kamwana.

LEHRE

Die Lehre der ZJ weist eine stete Veränderungstendenz zu den Russel’schen Lehrmeinungen auf. „Würde der Gründer Charles T. Russel heute bei den ZJ Mitglied werden wollen, so dürfte er fast nichts mehr von dem glauben und lehren, was er in seinen Büchern und Traktaten geschrieben hat. Täte er es dennoch, bekäme er von der Versammlung oder vom Präsidenten Gemeinschaftsentzug.“ (F.W.Haack, „Zeugen Jehovas“,Münchener Reihe 1981)
Die ZJ behaupten, die „Universalreligion Gottes“ zu sein. Ihre Lehre unterscheidet sich fundamental von der Theologie der christlichen Kirchen. Die ZJ nehmen für sich in Anspruch, jedes Wort ihrer Lehre mit der Bibel zu begründen, dabei werden einzelne Bibelstellen verändert oder umgeschrieben, bewusst falsch übersetzt. Ihre heutige Übersetzung nennen sie „Neue - Welt - Übersetzung“. Sie gestehen aber ein, daß die Bibel dennoch allein nicht genüge. So benötige „man die Hilfe von Menschen, die sich Jehova-Gott als willige Werkzeuge hingeben und seinen Geist empfangen haben“. Diese Menschen als die „Leitende Körperschaft“ und die Wachtturm-Bibel-und Traktat-Gesellschaft“ wachen über die Lehre und geben die jeweiligen Entwicklungen über die Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet“ bekannt. Grundsatz der Lehre ist, daß 1914 Jesus Christus als König im Himmel eingesetzt wurde und mit 144000 Auserwählten regieren wird. Von zentraler Bedeutung ist die Schlacht von „Harmagedon“, bei der Jesus Christus Satan und alle Dämonen vernichten wird. Aber lediglich die 144000 „Brüder Christi“ werden mit Christus das himmlische Königreich erben. Alle anderen, die auf der Seite Gottes, also auf der Seite der ZJ stehen, die „schafähnlichen Menschen“, werden „für immer im Paradies auf Erden leben“. Jesus Christus ist für die ZJ weniger der Sohn Gottes, sondern vielmehr eine „Geistperson“, die durch „Fleischesübertragung“ Mensch wurde. Jesus Christus sei der menschgewordene Erzengel Michael, der zur Sündenvergebung der Menschen am „Pfahl“ (nicht Kreuz!) gestorben ist. Vielmehr war seine „Auferweckung“ Belohnung, die er für seine Treue gegenüber Gott erhielt. Somit ist für die ZJ die Trinität (= Dreifaltigkeit Gottes) unbiblisch und heidnisch: Jesus Christus ist kein Teil einer dreieinigen Gottheit, sondern der einziggezeugte Sohn Gottes. Die Erlösung von Sünde ist nur durch Glauben an das Loskaufopfer Christi möglich.
Konsequent lehnen ZJ Bluttransfusionen (auch bei Unglücksfällen) als Ernährung von Blut ab, da dies unbiblisch und somit verboten sei. Dadurch kommt es immer wieder zu schwerwiegenden Konflikten. Die ZJ behaupten von sich, eine unpolitische, weltfeindliche, aber doch hochpolitische Haltung zu haben. Diese Aussage kann nur bekräftigt werden, denn der Zeuge hat sich von der Welt, deren politische und religiöse Mächte auf ihn Einfluss ausüben, fernzuhalten, weil sie als der Herrschaftsbereich des Satans bezeichnet werden. Die Zeugen Jehovas behaupten von sich, dass sie in der ganzen Welt allen Regierungen gegenüber stets „neutral“ sind. Die ZJ legen keinem Land der Welt gegenüber ein Treuegelöbnis ab. Zeugen nehmen daher auch nicht an politischen Wahlen teil. All dies ist nur auf dem Hintergrund der weltlichen Macht als Herrschaftsbereich des Satans zu verstehen. Klarstellen muss man aber, dass die jetzige Welt den ZJ nicht interessiert, weil er ja in Wirklichkeit „Bürger“ einer anderen, einer „neuen Welt“ ist. Darum lehnen sie auch Feste ab, die nicht ihre Feste sind: Ostern, Weihnachten, Pfingsten, Himmelfahrt, das Feiern von Geburtstag, Namenstag, Muttertag usw. Dadurch wird deutlich, dass Zeugen Jehovas nicht selbst etwas entwickeln, sondern nur aus einer Anti-haltung heraus ein „Negativprofil“ haben. Schulpflichtigen ZJ-Kindern ist es als „unsittlich“ und „unmoralisch“ verboten, an außerplanmäßigen Aktivitäten, die von der Schule gefördert werden“, teilzunehmen.
So wird auf Grund der Lehre der ZJ sogar die Evolutionstheorie von der WTG als „nicht wissenschaftlich“ bezeichnet. Aus all dem wird ersichtlich, daß es hier um eine „Religion“ der Reglementierung und Bevormundung geht, da alles der Lehre der ZJ unterzuordnen ist.

KRITIK

Bei den ZJ und Ihrer WTG haben wir es mit dem „Prototyp“ einer Endzeit-Sekte zu tun, die stark destruktive Züge für ihre „Mitverbundenen“ (Mitglieder gibt es nicht!) aufweist. Die Organisation der WTG ist streng hierarchisch aufgebaut. Die Richtlinien der Lehre werden von der „Leitenden Körperschaft“ als dem „heilsvermittelndem Gremium“ festgelegt und sind nicht hinterfragbar. Mit dem Disziplinierungsmittel „Gemeinschaftsentzug oder -ausschluss“ werden die Zeugen in einer ständigen Spannung gehalten (Zugehörigkeit oder Verlust der Zugehörigkeit zu der Siegerseite in der Schlacht von Harmagedon), und man schürt bewusst diese Angst, indem ein dualistisches Lehrsystem angeboten und indoktriniert wird. Dieses Schwarz-Weiß, Freund-Feind -Denken macht notgedrungen viele Zeugen Jehovas zu „verhaltensauffälligen“ Personen. Sie übernehmen keine Verantwortung für die Gesellschaft Aufgrund eines fundamentalistischen Schriftverständnisses, willkürlichen Umgangs mit der Bibel, werden die Mitverbundenen einer Willkürauslegung und Bevormundung ausgesetzt. Durch einen unverantwortlichen ethischen Rigorismus werden die Anhänger in eine (selbstgewählte) Isolation und Separation hineingedrängt. Der Absulotheitsanspruch, die einzig wahren Christen zu sein, macht ein Gespräch mit ZJ über deren Glauben und Organisation kaum möglich. Ökumenische Bestrebungen sind daher unrealistisch. Die Wachtturm-Lehre spricht viele Menschen an, die sich in „Krisen- oder Problemsituationen befinden“ und keine Lösung sehen oder keine Anteilnahme an ihrem Geschick erfahren. Hier liegt auch die Grenze der Einflussnahme. Da die ZJ die Welt außerhalb ihres „Königreiches Jehovas“ verachten, schaffen sie keine sozialen Einrichtungen. Es kann sein, daß ZJ in sozialen Einrichtungen des Staates arbeiten, aber sie selbst stellen keine sozialen Einrichtungen, denn dann könnten auch Nicht-ZJ diese in Anspruch nehmen. ZJ wollen aber nicht „Andersgläubigen“ helfen. Sie wollen sie nur „bekehren“. Da ZJ nicht zur Wahl gehen, sind sie zutiefst undemokratisch. Das aber passt zur Hörigkeit gegenüber ihrer „Leitenden Körperschaft“, die nicht kritisiert werden darf. Es ist daher immer wieder fraglich, ob ein Staat oder eine Kommune eine solche Gruppe unterstützen sollte, die die Grundsäulen der Demokratie inhaltlich wie auch in der Praxis ablehnen.
Die vielen Anfragen im Sektenreferat machen deutlich, daß ein Beitritt zu den ZJ in fast allen Fällen Familien und Partnerbeziehungen zerstören, wenn die anderen Familienmitglieder oder der/die andere Partner/in den Schritt zu den ZJ nicht mitmachen. Die Intoleranz der Lehre der ZJ ist sozial nicht förderlich und beziehungsstörend. Besonders betroffen sind dabei immer die Kinder, die durch diese Strukturen sozusagen immer in einer „Antigesellschaft“ groß werden. Rechtzeitige kritische Informationen sind daher wichtig. Oft lässt man den Partner oder das Familienmitglied zu lange in den scheinbar harmlosen Kontakten zu den ZJ, so dass man erst in einer Phase der beginnenden Absetzung von den bisherigen Bezugspersonen - und starken Bindung an die ZJ - um Rat fragt. Dann ist es leider oft zu spät. Nur wenn man sich gegenüber allem in der Welt, was der Vernunft widerspricht, eine kritische Distanz bewahrt, ist man davor gefeit, leichtfertig eine Bindung im Sinne der Hörigkeit einzugehen.

HISTORISCHE ENTWICKLUNG

Charles Taze Russel, geboren am 16. Februar 1853 in Allegheny bei Pittsburgh/Pennsylvania, war Sohn eines Textilkaufmannes. Als 15jähriger trat Russel mit einer adventistischen Splittergruppe, der Second Adventists“, in Kontakt. Kennzeichnend für diese Gruppe waren ihre Endzeitberechnungen anhand biblischer Zahlenangaben.. 1874 sollte demnach Christus sichtbar zum Weltgericht auf Erden erscheinen. 1876, die Wiederkunftserwartung war nicht erfüllt worden, lernte Russel Nelson H. Barbour kennen, der in Rochester / N.Y. versprengte ehemalige Anhänger der Second Adventists“ um sich scharte. Barbour behauptete, daß Christus im Jahre 1874 - allerdings unsichtbar - wiedergekommen sei, um eine 40jährige Erntearbeit, die 1914 abrupt beendet würde, unter den Menschen zu tätigen. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand die Möglichkeit zu den „Erwählten“ hinzuzukommen. 1877 verkaufte Russel seine Geschäftsanteile, um sich vollzeitlich dem „Verkündigungsdienst seiner Ideen“ zu widmen. 1879 endet die Kooperation beider Männer, die zur Herausgabe verschiedener Publikationen und Pamphlete, u.a. dem „Herald of the Morning“ führte. Grund war das Nichteintreffen der 1877 von beiden verfaßten neuen „Botschaft“, nach der alle Gläubigen dieser Botschaft 1878 verherrlicht und in den Himmel aufgenommen würden. Im Juli 1879 brachte Charles T. Russel sein erstes eigenes Monatsblatt mit dem Titel „Zion’s Watch Tower an Herald of Christ’s Presence“ heraus. Um die rasch anwachsenden Leserzirkel organisatorisch besser bedienen zu können, gründete er 1881 in Pittsburgh die „Zion`s Watch Tower Tract Society“, die 1896 ihren endgültigen Namen, nämlich „The Watch Tower Bible & Tract Society of Pennsylvania“ erhielt. Anlässlich einer Europareise besuchte Russel 1903 auch Deutschland. In Wuppertal-Elberfeld wurde das „Deutsche Zweigbüro“ der Wachtturmgesellschaft (WTG) umgewandelt, das 1923 nach Magdeburg verlegt wurde. 1909 verlegte man aus Strategie und Quantitätsgründen die Hauptzentrale nach Brooklyn/N.Y. Charles T. Russel starb am 31.10. 1916.
Vier unterschiedliche Phasen der jeweiligen Präsidentschaft kennzeichnen die Geschichte der ZJ:
1. - unter Charles Taze Russel von 1879 – 1916 – Der „Gründer“
2. - unter Josef Franklin Rutherford von 1917 – 1942 – „Der Theokrat“
3. - unter Nathan Homer Knorr von 1942 – 1977 – Der Organisator
4. - unter Frederic William Franz von 1977 – 1992 – Der „Theologe“
5. - unter Milton Henschel von 1992 – 2000 - Der „Bewahrer“
6. - unter Don Adams seit 2000 – Der „Reformer“: Umstrukturierung in den USA

Waren die ZJ in der 1. Phase unter Charles T. Russel eher als nonkonformistische Individualisten einzuschätzen, so wurden sie in ihrer zweiten Phase unter Franklin Rutherford zu einer schlagkräftigen, durchstrukturierten einheitlichen „Missionstruppe“ geformt. Franklin hatte sich durch Intrigen rücksichtslos in der Nachfolge durchgesetzt. Er führte anstelle der Bezeichnung „Ernste Bibelforscher“ 1931 den Begriff „Zeugen Jehovas“ ein und veranlasste 1938 die Aufgabe der Selbständigkeit der Ortsgruppen. Er schuf die „Theokratische Organisation“ als „sichtbaren Vertreter des Herrn auf Erden“. 1920 kündigte er die Vernichtung des verworfenen Christentums und die Aufnahme der Heiligen in den Himmel für das Jahr 1925 an. Eine totale „Fehlleistung“. In der dritten Phase unter Knorr und Franz kam es zur systematischen Schulung der ZJ mit der so genannten „Theokratischen Predigtdienstschule“seit 1942. Diese wurde für alle ZJ verbindlich in den wöchentlichen Versammlungen durchgeführt. 1943 kam es zur Gründung der „Watchtower-Bibleschool Gilead“ in Brooklyn, eine Kaderschmiede für die Elite der ZJ (Missionare und hohe Funktionäre) und 1956 wurden in aller Welt „Königreichdienstschulen“ zur Ausbildung für ZJ in verantwortlicher Stellung eingerichtet. Frederic William Franz forcierte weltweit die Literaturproduktion und die Druckkapazitäten der WTG nahmen riesige Ausmaße an. Z.B. verfügte die deutsche Zentrale der ZJ mit damals 900 Mitarbeitern in Selters/Lahn über die größte Druckerei Europas, in der für 58 Länder mit ihren entsprechenden Sprachen Wachtturm-Literatur gedruckt wird. Die vierte Phase unter Milton Henschel gilt dem Versuch der ZJ unter anderem durch eine moderne PR-Arbeit. Ebenso erfolgte eine Entschärfung bestimmter Schriften in ihren Behauptungen und Forderungen. Intern aber besteht die Einigkeit, die schärferen „alten“ Regeln beizubehalten.

KRITISCHE LITERATUR

  • Günter Pape, Ich war Zeuge Jehovas
    Augsburg 1989
  • Günter Pape, Die Zeugen Jehovas - Ich klage an. Bilanz einer Tyrannei, Pattloch-Verlag
    Augsburg 1999
  • Eva-Maria Kaiser/ Ulrich Rausch, Die Zeugen Jehovas - Ein Sektenreport
    Augsburg 1996
  • Eckhard Türk, Die Zeugen Jehovas kommen
    Limburg 1996
  • Gerd Wunderlich, Jehovas Zeugen - Die Paradiesverkäufer
    München 1994
  • Monika Deppe, Die Teugen Jehovas, Auch ich habe ihnen geglaubt.
    Brunnen-Verlag, Giessen 1998
  • Jana Frey, Das eiskalte Paradies, Ein Mädchen bei den Zeugen Jehovas,
    Loewe-Verlag, Bindlach, 2000