Anthroposophie und anthroposophische Gesellschaft

 

KURZ -INFO

GEGRÜNDET

1912 durch Rudolf Steiner als Erkenntnisweg, der angeblich zur "Erkenntnis" von Übersinnlichen, "höheren Welten" führe. Anthroposophie sei austauschbar mit dem Begriff "Geisteswissenschaft", die für alle zugänglich sei, versteht sich aber zugleich als esoterische oder okkulte "Geheimwissenschaft" mit nicht allen Menschen zur Verf?gung stehenden "Erkenntnissen".

ZENTRALE FIGUR

Rudolf Steiner, geboren 1861. Promovierte in Philosophie. Von 1882 an Herausgeber naturwissenschaftlicher Schriften Goethes; Beschäftigung mit Esoterik: vornehmlich Jakob Böhme und die Rosenkreuzer. 1902 Generalsekretär der Deutschen Sektion der Theosophie. Nach Zerwürfnis Gründung der eigenen "Anthroposophischen Gesellschaft" zur Jahreswende 1912/13, anknüpfend an den abendländischen Okkultismus. Er begann sich als Menschheitsführer zu sehen. behauptete, als einziger Mensch die wahre Weltgeschichte erkannt zu haben. Realtitätsfremde, schizophrene Geschichtsdarstellungen folgten. Gründete 1919 die "Freie Waldorfschule". 1922 Gründung der sogenannten "Christengemeinschaft - Bewegung für religiöse Erneuerung" unter der Leitung des evang. Pfr. F. Rittelmeyer (1872 -1938) mit "Menschenweihehandlung". Steiner starb am 30. März 1925.

ZENTRALE

Goetheanum in Dornach bei Basel. In Deutschland die "Christengemeinschaft" in Stuttgart.

ORGANISATION

Die Anthroposophische Gesellschaft (AG) hat ihren Hauptsitz in Dornach (Schweiz) mit einem Vorsitzenden an der Spitze. Gegliedert in "nationale Landesgesellschaften", regionale "Arbeitszentren" mit örtlichen "Zweigen" und "Gruppen". Der Pflege anthroposophischer "Geisteswissenschaft" dient die "Freie Hochschule für Geisteswissenschaft".

WIRTSCHAFTSUNTERNEHMUNGEN

Es gibt anthroposophische Krankenhäuser und eigene Universität in Herdecke (Ruhrgebiet). Die AG organisiert den "Bund der freien Waldorfschulen". Heilpraktische Präparate und naturheilkundliche Waren werden durch die Betriebe "Demeter" und "Weleda" vertrieben.

ANHÄNGER

Die Anthroposophische Gesellschaft hat in Deutschland ca. 16.000 Mitglieder. Die über 140 Waldorfschulen und zahlreichen Kindergärten haben großen Einfluß auf Verbreitung anthroposophischen Denkens bei unwissenden Nichtmitgliedern.

HISTORISCHE ENTWICKLUNG

Die Geschichte der Anthroposophie ist nicht zu trennen von der Biographie ihres Gründers Rudolf Steiner (1861-1925). Geboren im habsburgischen Kraljevec ( heute Kroatien) als Kind eines Eisenbahners zeigte sich ihm schon in früher Jugend eine Art von "übersinnlichem Wahrnehmungsvermögen". Die Geometrie soll ihm die Überzeugung von der Eigenständigkeit einer geistigen Welt eröffnet haben. In Wien studierte er - ohne Abschluß - naturwissenschaftliche Fächer. Er interessiert sich für Literatur und Geschichte. Besonders verdient machte

er sich um die Herausgabe und Interpretation der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes. Dessen Metamorphosegedanken und Farbenlehre spielen in Steiners späterer anthroposophischen Weltanschauung eine besondere Rolle. Von 1882 an war er Herausgeber naturwissenschaftlicher Schriften Goethes in renommierten Editionen. 1891 promovierte er in Philosophie. Eine bedeutende Quelle seiner persönlichen und anthroposophischen Erkenntnisse wurde seine Beschäftigung mit der Esoterik, wobei Jakob Böhme und die Rosenkreuzer im Vordergrund standen. Als Folge davon kam dann auch Steiners Verständnis, sich als wahrer Nachfolger der Rosenkreuzer zu verstehen. Ein entscheidender Schritt auf die Anthroposophie zu war für Steiner die Berührung mit der "Theosophischen Gesellschaft". 1902-1913 war er Generalsekretär des deutschen Zweiges, zu dem er nach einigen Jahren in der Berliner Boheme kam. Zur Ablösung von ihr kam es , weil Steiner die stark spiritistisch-medialen Tendenzen mißfielen, ebenso die für ihn zu enge Bindung an ostasiatische Traditionen. Als Annie Besant, eine einflußreiche Schülerin H.P. Blavatskys, verkündete, im Hinduknaben Krishnamurti habe eine Reinkarnation Christi stattgefunden, war dies für Steiner Anlaá zur Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft zur Jahreswende 1912/13. Nach dem ersten Weltkrieg kümmerte er sich verstärkt um die praktische Anwendung seiner "Erkennntnisse" (z.B. Waldorfpädagogik, Heilkunst, Landwirtschaft). Nach dem ersten Weltkrieg entstand die "Anwendungsanthroposophie", die nach dem Zusammenbruch des Kaiserreiches entstand als Hoffnung, allein durch Esoterik fundamentale gesellschaftliche Probleme in den Griff zu bekommen. 1919 gründete er in diesem Zusammenhang die erste Waldorfschule, gefördert durch den Kommerzienrat Emil Molt, dem Leiter der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik in Stuttgart. Damals für die Kinder der Fabrikarbeiter; heute wegen der hohen Schulkosten dieser Privatschule kaum noch dieser Berufsgruppe zugänglich. In diesem Schultyp soll der Geist der Anthroposophie vermittelt werden, ohne als Lehrinhalt direkt zu erscheinen. Diese von Steiner bewußt verschleierten Inhalte finden sich aber bis heute versteckt in der gesamten Waldorfpädagogik: Wiedergeburtslehre, Siebenphasenlehre menschlicher Lebensphasen, und die jeglicher historischer Erkenntnis widersprechenden anthroposophischen Vorstellungen von Geschichte und menschlicher Entwicklung.

Diese nicht realistischen Weltanschauungen rühren von der persönlichen Tragik Steiners her, sich als Menschheitsführer zu sehen und von sich zu behaupten, er sei der einzige Mensch, der durch einen Einblick in die imaginäre Weltenchronik (Akasha-Chronik) den wahren Verlauf der Welt und Menschengeschichte kenne. Diese anthroposophische Weltanschauung - gegründet auf schizophrenen Vorstellungen Steiners - ist gerade wegen ihres Widerspruchs zur realen Welterfahrung nur in verdeckter Weise zu vermitteln, da diese Inhalte vom Normalbürger sonst kaum akzeptiert würden. Zu den anthroposophischen Praxisfeldern gehören weiterhin: biologisch-dynamischer Landbau in Übereinstimmung mit "kosmischen Kräften", anthroposophische Medizin, eine Tanzform (Eurhythmie), eigene Architekturformen (verwirklicht z.B. im Goetheanum in Dornach, Schweiz) und eigene Kirche (Christengemeinde). In seinen letzten Lebensjahren hielt Steiner unermüdlich Vorträge, insgesamt etwa 6.000. 1925 stirbt er am 30. März in Dornach.

ORGANISATION

Die Anthroposophische Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Dornach (Schweiz) mit einem Vorsitzenden an der Spitze. Sie ist gegliedert in nationale "Landesgesellschaften" und diese wiederum in regionale "Arbeitszentren"(in Deutschland 10) mit örtlichen "Zweigen"(mehr als 100) und "Gruppen". Der Pflege anthroposophischer "Geisteswissenschaft" dienst die freie Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach. Alle sozialen, pädagogischen, naturwissenschaftlichen und k?nstlerischen Impulse gehen davon aus. Ihre Sektionen sind: Allgemeine Anthroposophie, Pädagogik, schöne Wissenschaften, redende und musische Künste, Medizin, Mathematik-Astronomie und Naturwissenschaft, Ernährung und Landwirtschaft, Bildende Künste und die Sektion für Geistestreben der Jugend. In Deutschland bildeten sich zwei antroposophische Zentren: Stuttgart ist der Sitz der "Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland" und in Freiburg ist das mitteleuropäische Studienwerk", das sich in verschiedene Arbeitsgemeinschaften aufgliedert: die Arbeitsgemeinschaft für freie Menschenbildung", die Arbeitsgemeinschaft für Sozial-Therapeutische Hilfswerke" und der "Verein zur F”rderung der Pädagogik Dr. Rudolf Steiners. Einige Verlage in Deutschland und in der Schweiz verbreiten fast ausschließlich anthroposophisches Schrifttum. Es gibt anthroposophische Krankenhäuser : das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke mit Schwesternschule, Filderklinik bei Stuttgart, Friedrich-Husemann-Klinik in Wiesneck, in Öschelbronn und das Paracelsus-Krankenhaus in Unterlengenhardt. Auch gibt es eine eigene Universität in Herdecke (Ruhrgebiet). Der "Bund der freien Waldorfschulen" ist von der anthroposophischen Gesellschaft organisatorisch unabhängig, ihr inhaltlich jedoch stark verbunden. In Kassel, Marburg und bei Fulda befinden sich derartige Schulen in unseren Bistum. Die übrigen Bereiche der Anwendungsanthroposophie sind in Vereinigungen zusammengeschlossen. Es gibt "heilpädagogische" Einrichtungen sowie 300 Höfe und 100 Gärtnereien arbeiten nach der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise. 

LEHRE

Eine systematische Darstellung der Lehre Steiners wird durch den Umfang seines Werkes erschwert: Es umfaßt gut 350 Bände, größtenteils planmäßig mitstenographierte Vorträge . Er selbst hat - dies ist ein großes Problem - die unterschiedlichen Aussagen nicht systematisiert. Ein weiteres Problem liegt in Steiners Behauptung, er allein beziehe seine Erkenntnisse "hellseherisch" aus einem Weltgedächtnis, der "Akasha-Chronik". Damit sind die diesbezüglichen "Erkenntnisse" Steiners genauso undurchsichtig wie die angeblichen Offenbarungen derzeitiger SektenführerInnen z.B. des Universellen Lebens, Fiat Lux, und der Zeugen Jehovas, denn die Anthroposophie Steiners wird daher f?r Auáenstehende unüberprüfbar. Hier rühren auch seine sektiererischen Behauptungen her, wonach er sich zum "Menscheitsf?hrer" berufen fühlte. Zur Erkenntnis des Geistigen, der "Erkenntnis der höheren Welten", soll ein eigener Meditationsweg führen. Steiners Menschenbild kommt aus der Theosophie. Es ist meist siebenfach gestuft: der physische (= materielle) Leib, der Äther- und der Astralleib ( die der Mensch mit Pflanzen und Tieren gemeinsam habe) und das Ich ( das den Menschen mit dem Geistigen verbinde). In der Zukunft sollen drei weitere "Wesensglieder" ausgebildet werden. Daneben gibt es auch drei-, vier- und neunstufige Menschenbilder. Die Entwicklung jedes Menschen laufe in 7-Jahres-Zyklen. Am Lebensende gehe der Mensch in das "Geisterland" ein. Dort bereitet er sich auf seine Reinkarnation vor, die einen zentralen Stellenwert in Steiners Menschenbild hat.

Die Entwicklung des Kosmos unterteilt er ebenfalls in sieben Stufen, von denen jede wiederum sieben Epochen umfaßt. Am Anfang und am Ende der Kosmologie steht, wie in der Gnosis: der "Geist".

Einen zentralen Stellenwert hat für Steiner das "Christus-Ereignis". Er versteht darunter etwas deutlich anderes als die christliche Tradition, und dies ist bei vielen Begriffen so: Mit dem "Christus-Ereignis" bezeichnet Steiner ein Eingehen des "Christus" in die "Aura" der Erde, zugleich auch das geistige Erleben "des Christus". Durch die Anwesenheit und Erkennbarkeit "des Christus" werde die Entwicklung des Menschen zum Geistigen möglich, er ist der Wendepunkt des kosmischen Erlösungsdramas. Für die Kindheit nimmt Steiner "zwei Jesusknaben" an: in einem sei Zarathustra, im anderen Buddha reinkarniert. Zur Bezeichnung Gottes bevorzugt er unpersönliche Begriffe (z.B. bei der Anrede als "Weltengrund"). In der Trinitätslehre tendiert Steiner dazu, statt der Einheit von Vater, Sohn und Geist eine aufsteigende Rangfolge anzunehmen. Ähnlich tiefgreifende Unterschiede finden sich auch bei Begriffen wie Gnade, Sünde oder Erlösung.

In Steiners Weltbild fließen viele okkulte Strömungen zusammen: die Theosophie und ihre indischen Quellen, abendländische Esoterik aus dem rosenkreuzerischen Umfeld oder Riten einer Seitenlinie der Freimaurer. Außer den esoterischen Traditionen lassen sich Einflüsse von E Haeckel und seiner Evolutionslehre, aus dem deutschen Idealismus und von Fr. Nietzsche nachweisen, vor allem aber von J.W. Goethe und seinem Naturverständnis.

Neben der anthroposophischen Esoterik gibt es eine Reihe von Praxisfeldern: die Waldorfpädagogik. - Sodann der "biologisch-dynamische Landbau erhebt den Anspruch, in Übereinstimmung mit kosmischen Kräften zu arbeiten und verzichtet auf chemische Mittel. - Anthroposophische Medizin sieht Gesundheit als Gleichgewicht und ist Tendenzen der Naturheilkunde verpflichtet. - Die Anthroposophie kennt ein Gesellschaftskonzept (die "Dreigliederung des sozialen Organismus"), eine Tanzform (Eurhythmie), die auch in der anthroposophischen Medizin eingesetzt wird (Heileurhythmie), eigene Architekturformen und hat eine eigene Kirche (Christengemeinschaft) ausgebildet.

KRITIK

Die Anthroposophie hat eine beträchtliche Sensibilität für gesellschaftliche Defizite. Ihre Integration von Praxisfeldern, die sonst meist getrennt sind, in einer einheitlichen Weltanschauung vermittelt die Vision eines großen Zusammenhangs und vom umfassenden Sinn. Beispielsweise wird die Waldorfpädagogik mit ihren musischen handwerklichen Aspekten als Ergänzung des staatlichen Schulwesens akzeptiert, oder die homöopathischen Mittel in der Medizin als alternative zu traditionellen Behandlungsformen. Dies alles ist auch für Nicht-Anthroposophen attraktiv. Der Preis jedoch ist hoch! Diese angebliche Ganzheitlichkeit ist autoritär vermittelt, weil Steiner als Offenbarungsträger gilt und somit wie alle Sektengründer in der anthroposophischen Lehre praktisch nicht kritisiert wird. Der anthroposophische "Erkenntnisweg" funktioniert als Korrektiv faktisch nicht! Anthroposophische Erkenntnis ist Hörigkeit gegenüber Steiners Lehren. Selbst Geschichten wie Atlantis mit den dort fliegenden Luftschiffen gelten als Fakten aufgrund höherer Einsicht. Historische Fälschungen sind Grundlage von Steiners Geschichtsbild: z.B. zwei Jesusknaben, zwei Elternpaare Maria und Josef. Steiner scheint also unter schizophrenen Vorstellungen gestanden zu haben als er Teile seiner Lehren verfaßte. Es ist daher zu fragen, inwieweit diese schizophrenen Anteile die gesamte Lehre Steiners durchdringen. Kaum zu glauben sind seine schlimme Rassenlehre, seine Menschenbilder und Vorstellungen, die den realen Fakten total widersprechen:

z.B.: der Affe sei ein degenerierter Mensch und der höher entwickelte Mensch werde sich durch seine Sprechorgane fortpflanzen als "Kopfgeburt". Daß Steiners Autorität die Vielfalt der Praxisbereiche zusammenhält, erkennt man erst auf den zweiten Blick: Wenn anthroposophische Architektur überall ähnlich aussieht (äußerliches Kennzeichen: keine rechten Winkel), oder in der anthroposophischen Medizin Antimon gegen nervöse Magenleiden verwandt wird, oder wenn in der Waldorfpädagogik Fußballspielen oder das Zeichnen mit scharfen Konturen verboten ist, immer liegt das an Vorgaben Steiners. In der Pädagogik sind seine okkulten Auffassungen jedoch nicht leicht zu entdecken: anthroposophische Esoterik wird in Waldorfschulen nicht direkt gelehrt, sondern sie soll in den Unterrichtsinhalten nach Steiners Vorstellungen unerkannt "darinnenstecken". Beim Menschenbild und dessen Reinkarnationstheorie steht Steiners Weltanschauung eindeutig im Hintergrund. Eltern, die ihre Kinder auf Waldorfschulen geben, wissen meist nicht viel von diesen esoterischen Hintergründen und sektenhaften Ursprungsideen. Für den esoterischen Kern der Anthroposophen selbst dürfte die Attraktivität an einer anderen Stelle liegen, und zwar in der "wissenschaftlichen" Erkennbarkeit des Geistigen oder Göttlichen, also in einer Art "Wiederverzauberung" der entgöttlichten Welt der Moderne. Allerdings lassen sich viele "Erkenntnisse" über das Geistige als Versatzstücke der weltanschaulichen Diskussion um 1900 identifizieren. Anthroposophie ist daher keine "Erkenntnislehre" oder Erkenntniswissenschaft, sondern eine Weltanschauung oder eine esoterische Religion. Das muß jedem bewußtsein, der sich damit beschäftigt. Das esoterisch sanfte Gedankengut der anthroposophischen Lehre ist durch seine schulische Verbreitung oft unbewuát Wegbereiter zur Akzeptanz anderer ähnlich argumentierender Weltanschauungsgruppen und sogar gefährlicher Sektenideen.

KRITISCHE LITERATUR:

1.) Anthroposophie und Christentum. Eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung,

Hrsg. Joachim Müller, Freiburg (Schweiz), 1995

2.) Wie frei ist die Waldorfschule. Geschichte und Praxis einer pädagogischen Utopie.

Martina Kaiser - Paul-Albert Wagemann, Berlin 1993, 2.Aufl.

3.) Waldorf Connection. Rudolf Steiner und die Anthroposophen. Guido und Michael Grandt.

Alibri-Verlag, Aschaffenburg, 1/1998

4.) Aus der Waldorfschule geplaudert. Warum die Steinerpädagogik keine Alternative ist. Alibri-Verlag, Aschaffenburg 2001

5.) Waldorfpädagogik. Theologische und religionspädagogische Befunde.

Weimar,Köln,Wien, 1998